Vermeide diese 3 Lebensmittel (-gruppen)

Es gibt Lebensmittel, die wir definitiv nicht in unserer Ernährung brauchen und die auch keinen positiven Einfluss auf unseren Körper, Performance, Gesundheit & Look haben. Ich sage nicht, dass du diese Lebensmittel komplett streichen sollst. Seien wir mal ehrlich, jeder von uns isst gerne eine gute Pizza, einen guten Burger, etc. Wie bei allem gilt auch hier, die Dosis macht das Gift. Jeden Tag Pizza zu essen, wäre keine gute Idee, wenn du aber 1-2x pro Monat so etwas isst, ist das absolut kein Problem.

Welche Lebensmittel solltest du vermeiden bzw. stark reduzieren. Hiermit meine ich, dass du pro Woche vielleicht eine oder weniger Portionen im Schnitt konsumieren solltest:

  • Alkohol
  • Gluten
  • Zucker
  • Pflanzenöle

Alkohol 

Dass Alkohol ein Gift ist, brauche ich dir ja nicht erzählen. Je weniger du trinkst, desto besser. Alkohol ist die Droge Nummer eins auf dieser Welt und sorgt bereits bei einmaligem Konsum für eine Verminderung des Muskelaufbaus & Fettabbaus, Neuro -Degenerationen, Störung im Mikrobiom, massiven Einschränkungen in deinen Schlafzyklus und dein Körper setzt alles daran, dass dieses Gift loszuwerden.

 

Zucker & Süßstoffe

Hiermit meine ich zusätzlich Zucker, wie in Süßigkeiten, Marmelade, Eis, Schokolade, etc. Zucker hat jede Menge Nachteile, wie eine erhöhte Kalorienaufnahme, Appetit, Störung des Mikrobioms und auch im Gehirn, wirkt Zucker schädigend. Wenn du mal eine Zeit auf zusätzliche Süße verzichtet hast, werden dir normale Lebensmittel, wie zum Beispiel Obst, wieder richtig süß schmecken.

 

Süßstoffe haben nur einen Vorteil, bei gleichzeitig jeder Menge Nachteile: Du sparst dir den Zucker und dessen Nachteile. Jedoch haben Süßstoffe aller Art genau wie Zucker einen negativen Einfluss auf Gehirn, Mikrobiom und Appetit.

Gluten

Kein Mensch verträgt Gluten. Es gibt eine allgemeine Unverträglichkeit, die JEDER Mensch hat und darüber hinaus gibt es auch noch die Extremform bekannt als Zöliakie, was eine Krankheit ist.

Vereinfacht ausgedrückt ist es eine starke Glutenunverträglichkeit, welche bei mindestens 1 von 500 Menschen auftritt. Es gibt jedoch eine hohe Dunkelziffer. 

 

Gluten kommt in allen Getreidesorten vor. Bei der Zöliakie handelt es sich um eine starke Unverträglichkeit gegenüber Gliadin. 

 

Dieses Gliadin kann die Durchlässigkeit der Darmbarriere erhöhen. Das liegt daran, dass die Lektine durch die Fermentation, Einweichung und die lange Teigführung verändert werden.  

Der Darm würde dann quasi “undicht”. Dadurch können Toxine, Bakterien, unverdaute Nährstoffe und Stoffwechselprodukte über die geschädigte Darmschleimhaut direkt in den Organismus gelangen und können Beschwerden unterschiedlichster Art hervorrufen. 

Daraus folgt, dass genau genommen kein Mensch Gluten verträgt. Die einen können nur besser damit leben, als die anderen. Das ist wie mit Alkohol. Ich wäre nach einer Flasche Wein betrunken und jemand anderes erst nach 3. Deswegen wollen wir glutenhaltige Lebensmittel so weit es geht vermeiden.

Hierzu zählen alle Getreideprodukte, wie Mehl, Brot, Brötchen, Kuchen, Pizza, Pasta, etc. Bei einigen Menschen funktionieren Haferflocken jedoch gut, was man eben ausprobieren muss.

Wenn du nicht komplett darauf verzichten möchtest, dann achte auf jeden Fall auf einen reduzierten Konsum und am besten Teige, die lange “aufgegangen” sind. Ein guter Pizzateig wird bis zu 72 Stunden ruhen gelassen. Dadurch wird er bekömmlicher und er schmeckt außerdem besser. Beim Thema Brot würde ich zu 100 % Sauerteig tendieren, da hier ähnliche Prozesse stattfinden und durch die Fermentierung ein Teil des Glutens abgebaut werden.

Pflanzliche Öle aus Samen

Die einzigen pflanzlichen Öle, die ich empfehle, sind Olivenöl und Kokosfett/-öl, da sie einen niedrigen Gehalt an Omega-6-Fettsäuren besitzen. 

Versuche alle anderen Öle zu vermeiden, da sie einen extrem hohen Gehalt an Omega-6-Fettsäuren haben und deswegen hoch-entzündlich wirken.

Zum Anbraten empfehle ich Butter(-Schmalz), Ghee, Olivenöl oder Kokosfett. Der Mythos, dass man Olivenöl nicht zum Anbraten nehmen darf, hält sich leider hartnäckig, aber schaue dir einmal die italienische Küche an und du wirst feststellen, dass dort alles mit Olivenöl angebraten wird.

Esse ich selber diese Produkte ab und zu? Ja, aber hier ist meine Regel dazu: Meine Laune muss bei einer 10 von 10 sein und das Produkt muss extrem hochwertig sein. Hier ist ein Beispiel:

  • Statt eine ranzige TK-Pizza lieber eine ordentliche beim Italiener.
  • Wenn Alkohol trinken, dann einen guten Wein statt Bier oder Schnaps
  • Wenn Eis, dann keins aus dem Supermarkt, sondern ein gut gemachtes von der Eisdiele.
  • Wenn Burger, dann nicht von den zwei bekannten Ketten, sondern entweder selbstgemacht oder in einem Burger-Restaurant.

Wenn du 1x pro Woche so eine Mahlzeit isst, wird es dir definitiv leichter fallen auf Kurs zu bleiben.

Wenn Du aktuell auch Probleme damit hast, dass Du nur schwer Fett abbauen und/oder Muskeln aufbauen kannst oder Deine Performance nicht auf dem Level ist, wie Du es Dir wünscht, dann lass uns beide zusammen darüber sprechen, wie ich Dir gezielt weiter helfen kann.

So kann ich Dich bei Deinen Zielen unterstützen:

90 Minuten Online Consulting Call → Hier beantworte ich Dir alle Deine Fragen und erstelle Dir einmalig ein individuellen Trainings-, Supplement- und Ernährungsprogramm (zzgl. Supplements).

Monatliches Programm Design → Das Programm-Design beinhaltetet die monatliche Entwicklung eines individuellen Trainingsprogramms, sowie allgemeine Empfehlungen zur Ernährung & Supplementierung.

Dein Coach

Yannick

Ps. Solltest Du eine Frage zu diesem oder einem anderen Thema habe, schreibe mir einfach eine Nachricht auf:

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oder per Mail an:

Yannick@yannickburgheimfitness.de

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