Motivation ist eines der Dinge, nach denen wir alle zu suchen scheinen. Wenn ich ja nur etwas motivierter wäre, würde ich XY machen, BlaBlaBla.

Motivation definiert mittlerweile, wer wir als Menschen sind, da wir Menschen fast immer in die Kategorien „motiviert“ und „unmotiviert“ einteilen. Was brauchst du, um langfristig erfolgreich zu sein? Ist es Motivation oder Disziplin oder sogar ein anderer Faktor?

Warum starten wir etwas?

Es gibt im Leben zwei Gründe, warum wir eine Sache oder Vorhaben umsetzen wollen:

  1. Aus Schmerz: Wir wollen von einem Zustand weg. Übergewicht, Untergewicht, Pleite sein, etc.
  2. Aus Freude: Wir wollen hin zu einem Zustand.

Der Faktor „Schmerz“ ist dabei aber 5x stärker, als der Faktor „Freude“. Wir verändern uns und unser Leben eher aus dem Schmerz, als aus der Freude.

Im Fitnessstudio ist das am ehesten zu beobachten. Dort fangen die meisten ja an, weil sie entweder unzufrieden mit ihrer Optik oder Gesundheit sind. Der Beweggrund kann und wird sich aber im Laufe der Trainingskarriere ändern. Schauen wir uns die Leute an, die schon seit 10 Jahren regelmäßig trainieren, dann machen sie das ja, weil es ihnen (hoffentlich) Spaß macht.

 

Die Motivation „Schmerz“ lässt uns also zum ersten Mal über unseren IST-Zustand nachdenken. Wenn der aktuelle Zustand noch nicht schlimm genug ist, werden wir auch nichts verändern.

 

Die ersten Schritte

Jetzt haben wir uns z.B. im Fitnessstudio angemeldet, weil wir wirklich unfit und unzufrieden mit uns sind. Die Motivation hat also die Flamme entzündet und jetzt kommt der nächste Faktor ins Spiel:

Disziplin

Disziplin  sorgt dafür, dass wir jetzt auch regelmäßig ins Fitnessstudio gehen und uns gesünder ernähren. Am Anfang brauchst du einen Plan, der funktioniert und den du diszipliniert umsetzt. Je fortgeschrittener du bist, desto weniger Disziplin wirst du benötigen, da die Prozess zur Routine geworden sind.

Dieser Prozess kann zwischen 3-12 Monaten dauern. Am Anfang möchte dein innerer Schweinehund auf dem Sofa sitzen bleiben und Chips essen. Du musst ihn nur regelmäßig zähmen.

 

Disziplin schlägt Motivation

Keiner von uns ist jeden Tag maximal motiviert, hat immer Lust aufs Training oder die gesunde Ernährung. Das ist völlig normal.

Disziplin bedeutet aber Freiheit. Wenn wir die notwendige Disziplin aufbringen, um das zu tun, was notwendig ist, um unsere Ziele zu erreichen, dann sind wir frei!

Doch wie bekommen wir mehr Disziplin?

Habe ein klar definiertes Ziel und Warum

Wenn du z.B. abnehmen oder ein bestimmtes sportliches Ziel erreichen möchtest, aber kein genaues Ziel oder Warum dabei hast, wirst du scheitern.

Das selbe würde passieren, wenn ich auf einmal für die Tour de France trainieren sollte, warum?

Mir ist es völlig egal, ob ich der schnellste wäre und deswegen hätte ich keinen Grund, motiviert oder auch diszipliniert dafür zu trainieren.

Nur, wenn wir wissen, warum wir etwas erreichen wollen und das auch eine Bedeutung für uns hat, dann werden wir auch tun, was nötig ist.

Mal angenommen, du möchtest abnehmen, weil du dich total unwohl in deiner Haut fühlst, deine Klamotten immer enger werden und dein Partner dich nicht mehr anschauen möchte, dann ist das ein sehr großes Warum. Du möchtest abnehmen, damit du keine Probleme beim Shoppen hast, deine Gesundheit soll sich verbessern und du möchtest dich wieder attraktiv fühlen. Das ist ein extrem starker Beweggrund. 

 

Mehr Disziplin durch Subtraktion

Du hast Probleme, dass du zu viel Süßigkeiten isst? Dann kauf keine.

Du trinkst zu viel Alkohol? Dann kauf keinen.

Du verbringst zu viel Zeit mit Netflix und Co.? Kündige dein Abo.

 

Vermeide alle Versuchungen, die dafür sorgen können, dass du sie benutzen wirst. Was passiert, wenn du nur Lebensmittel im Haus hast, die super für deine Ziele sind? Du wirst nur diese Essen und dadurch deinem Ziel näher kommen.

Gerade, wenn du kein gesundes Mittelmaß von alleine finden kannst, dann müssen diese Dinge eben aus dem Haus. Hast du keine Probleme damit und kannst statt der ganzen Tafel Schokolade nur ein Stückchen essen, dann ist alles okay!

 

Öffentliche Verpflichtung

Sobald du dein Ziel kennst, musst du dich öffentlich verpflichten. Wieso fragst du dich? Wie oft hast du zu dir selber gesagt, dass du etwas veränderst und es dann doch nicht getan? Wahrscheinlich oft. Deswegen musst du deine Ziele öffentlich machen. Ja da entsteht ein gewisser Druck, aber wenn dieser Druck dafür sorgt, dass du deine Ziele erreichst, dann ist es vollkommen in Ordnung. Deine Ziele liegen immer außerhalb deiner Komfortzone!

 

Je ambitionierter und außergewöhnlicher deine Ziele sind, desto mehr Disziplin brauchst du, um diese zu erreichen. Du musst für diese Ziele wahrscheinlich Dinge tun, die nur die wenigsten bereit sind, zu tun.

Vergleichen wir einmal die Besteigung des Mt. Everest und die der Zugspitze. Für den Mt. Everest musst du natürlich eine viel größere Leistungsfähigkeit und auch Vorbereitung haben, als für die Zugspitze.

 

Dein Coach

Yannick

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